Verein

Unser Verein

Der Freundeskreis Ombili Berlin-Brandenburg e.V.

unterstützt die Arbeit der OMBILI-Stiftung in Namibia.

„Es ist besser ein Licht anzuzünden, als die Dunkelheit der Welt zu beklagen."
schrieb ein Besucher der OMBILI-Stiftung.

Eine der ältesten Volksgruppen der Menschheit, die SAN – auch Buschleute genannt – ist, ihrer Wurzeln und ihres natürlichen Lebensraumes beraubt, in größter Gefahr, ihre kulturelle und soziale Identität zu verlieren.

Seit es Menschen in Afrika gibt, leben sie als Jäger und Sammler. Sie waren nie sesshaft aber immer friedfertig und so leichte Opfer von Vertreibung und Missachtung.

Nur noch der behutsam geführte Versuch, ihnen zu helfen, sich die Grundlagen eines sesshaften Lebens zu erschließen und ihre Kinder an Bildung heran zu führen, enthält die Chance, die Identität der San mit ihrer Kultur und ihrer Tradition zu bewahren.

Dieser Aufgabe widmet sich die OMBILI-Stiftung in der Nähe von Tsumeb unter der Prämisse „Hilfe zur Selbsthilfe“ und mit der Erkenntnis, dass nicht Geschenke, sondern nur das Befähigen zu und das Erbringen von Leistungen auf Augenhöhe zu einem Ergebnis führen können.

Sie wurde 1989 von dem Ehepaar Mais-Rische ins Leben gerufen. Die namibische Regierung unterstützt Projekte dieser Art und beteiligt sich u.a. durch die Bezahlung der Lehrer an den Kosten der Schule und die Bereitstellung von Lebensmitteln.

Neben einer Vielzahl von Aktivitäten und Projekten wie Gesundheitsfürsorge, Prophylaxe, Hygieneprogramme, Verbesserung der Infrastruktur, Festigung der Dorfgemeinschaften (Fußball-Wanderpokal, Gemeinde-Festivals) u.a.m. stehen im besonderen Fokus die Unterstützung der drei Kernbereiche der OMBILI-Stiftung:

  1. Bildung (vom Kindergarten, Vorschule, Grundschule, Sekundarschulen, Hochschulen bis zur Erwachsenbildung).
  2. Arbeit (Erhalt bestehender und Schaffung neuer Arbeitsplätze, berufliche Bildung durch Qualifizierung der Arbeitsanforderungen, Übertragung größerer Verantwortung).
  3. Pflege von Kultur, Traditionen, alter Fähigkeiten und Fertigkeiten (Traditionsgruppen, Chöre, Kunsthandwerk, Buschmannpfade).

Obwohl die Erwirtschaftung an Eigenmitteln durch die Stiftung kontinuierlich an Volumen zunimmt, ist der Erfolg Ombilis nach wie vor von externer Hilfe abhängig.

Das liegt u. a. an stark steigenden Kosten (z. B. für Elektrizität), die zunehmende Intensität der Trockenperioden  und der teilweise Rückzug des Staates aus Hilfsprogrammen und Bildung.

Spenden werden auf allen Gebieten benötigt, und schon ein kleiner Beitrag kann sehr viel bewirken.

Ziele

Ziele des Freundeskreises

Auf dem Gelände einer ehemaligen Farm in Namibia versucht die Ombili-Stiftung den vom Aussterben bedrohten Khoi-San (Buschleuten) das Leben in unserer Welt zu ermöglichen.

Ziel ist es, die Jahrhunderte alten Traditionen dieser afrikanischen Ureinwohner in einer veränderten Umwelt zu bewahren. Unterstützt wird das Projekt sowohl  in hygienischen und medizinischen als auch in sozialen und schulischen Belangen vom „Freundeskreis  Ombili Berlin- Brandenburg e.V.".
Von Frauke von Versen

Im September 2000 durchquerten wir, das heißt zwei befreundete Ehepaare und ein enger Freund mit zwei Pickups Namibia im südwestlichen Afrika. Es ist kaum möglich, dieses eindrucksvolle Land zu beschreiben mit seinen endlo­sen Weiten, spektakulären Landschaften, seiner wechselvollen Geschichte und vor allem seinen interessanten freundlichen Menschen unterschiedlichster Abstamm­ung und Hautfarbe. Den tiefsten Ein­druck hat jedoch der Besuch der Ombili­-Stiftung bei uns allen hinterlassen. Die Ombili­-Stiftung versucht mit großem Engagement, im Norden Namibias auf dem Gelände einer ehemaligen Farm einer Gruppe von Khoi­san (Buschleu­ten) das Leben in unserer Welt zu ermög­lichen.

Die San sind die ältesten bekannten Ureinwohner des südlichen Afrika, deren Lebensweise sich über Jahrhunderte kaum verändert hat und deren Existenz als Volksstamm vom Aussterben be­droht ist. Diese Jäger und Sammler der Kalahari können in unserem Jahrtau­send in ihrer traditionellen Daseinsform nicht überleben. Durch die Siedlungs­strukturen mit der Aufteilung und Ein­zäunung zu Farmland sind die Lebens­räume der San zum Jagen und Sammeln von Wurzeln, Pflanzen und Nüssen nicht mehr existent.

 Es ist schwer, ein Volk, das völlig andere Lebensformen im Ver­gleich zu unseren Traditionen seit Jahr­hunderten durchlebte, einen sanften Übergang in die Neuzeit zu ermöglichen. Auch das enorme Wissen dieser Men­schen um die Zusammenhänge in der Natur würde mit ihrem Aussterben ver­schwinden.

Die San lebten in Gruppen von etwa 30 Personen, zogen mit ihrem Hab und Gut, das meist nur etwa 10 Kilogramm schwer war, durch die Weiten der Kalahari. Alles, was sie an Wild erlegten und an Früch­ten sammelten, wurde in der Sippe ge­teilt. Wir wurden sehr nachdenklich, als wir Einblicke in die Lebensphilosophie der San bekamen. Für unseren Kultur­kreis überraschend, existierten in der Sprache der San die Worte „bitte" und „danke" nicht, weil das gegenseitige Helfen und Unterstützen als Selbstver­ständlichkeiten gelten und dafür keine Worte nötig sind. Die Lebenshaltung der San besteht in der Reduzierung des Lebens auf das Wesentliche. Reichtum liegt nicht im Besitz sondern im Zusam­menhalt der Sippe, im Teilen mit Gleich­gesinnten.

Ombili, der Name bedeutet Frieden, be­gann seine Arbeit 1989 circa 200 km nördlich vom jetzigen Standort der Farm Hedwigslust. Diese Farm wurde 1990 vom damaligen Besitzer Klaus Mais­-Rische dem Ombili­ Projekt zur Verfügung gestellt. Es gab 300 San ein neues Zu­hause. Der Garten wurde gerodet, Gras­hütten von den  San errichtet, Lehmziegel selbst hergestellt, eine Schule, Lehrerhäuser und ein Gemeinschaftszentrum errichtet. 1993 wurde mit dem ersten Schulunterricht begonnen und 1994 ein Kindergarten eröffnet. Der Unterricht gestaltet sich schwierig, weil es kaum ausgebildete Lehrer gibt, die die San­ Sprachen sprechen.

3.330 Hektar Farmland stehen der Gemeinschaft von Ombili für den Anbau von Hirse, Bohnen, Sammeln von Beeren, und Früchten, Garten- und Obstbau, Holzgewinnung und für die Rinderzucht zur Verfügung.

Inzwischen leben bei Ombili ca. 600 San in den drei Dörfern Otjolo, Nepara und Olakula. Sie gehören zu den !Kung und Hai//om und sprechen eine jeweils eigene Sprache.

2004 entstanden erste Lehmhäuser und im Januar 2005 wurde ein Schülerheim für die Kinder entfernt lebender Sippen eröffnet.

Für die medizinische Betreuung ist eine kleine Ambulanz entstanden, die von einem San als Hilfspfleger  betrieben wird. Zeitweise war auch eine Krankenschwester aus Deutschland vor Ort tätig und Ärzte aus dem Freundeskreis verschiedener Fachrichtungen unterstützten vorrangig in prophylaktischen Fragen. Es kommen  Kranken­schwestern der staatlichen Gesundheits­fürsorge, die zum Beispiel Impfungen vornehmen und staatliche Ärzte führen prophylaktisch Augenuntersuchzungen durch.  Ein dafür ausgebildeter San der Stiftung ist für die Organisation der Tuberkulosediagnostik und- therapie zuständig.  Der nächste Arzt befindet sich im rund 90 Kilometer entfernten Tsumeb. Die Frauen bringen ihre Kinder mit Hilfe ihrer Stammesschwestern zur Welt (Hausgeburten). Grosse Probleme bereiten Durchfall­erkrankungen, Verletzungen, Malaria und Hauterkrankungen.  Lebenser­wartung   der San lag in der Vergangen­heit bei nur 45 Jahren.

Beeindruckt von der Lebensphilosophie der San und vom großen Engagement der Mitarbeiter der Ombili­-Stiftung ent­schlossen wir fünf Besucher (davon drei Ärzte), noch vor Ort, unser Mögliches zu tun, die Gemein­schaft von Ombili  insbesondere im medizinischen und hygienischen Bereich zu unterstützen.
Im November 2000 gründeten wir den „Freundeskreis Gesundheit für Ombili Berlin ­Brandenburg e.V.", der auf Grund des erweiterten Hilfsspektrums seit 2019 „Freundeskreis Ombili Berlin - Brandenburg e.V.“ heißt und nun 23 Mitglieder hat. Wir unterstützen seit­dem in Absprache mit den Mitarbeitern der Stiftung konkrete Arbeitsbereiche und Projekte.

Durch unsere jährlichen Benefiz-Konzerte und weitere Veranstaltungen konnten wir vieles erreichen, nicht nur, dass inzwi­schen jeder San eine eigene Decke be­sitzt, die Kinder im kalten afrikanischen Winter Schuhe haben, Malariaerkrankun­gen behandelt werden konnten, Moskito­netze und Gazefenster für das Schüler­heim angeschafft wurden, sondern auch dass mit Hilfe zahlreicher Unterstützer und durch Sponsorenläufe einiger Schulen in Deutschland für die Ombili-Grundschule zwei neue Klassenzimmer, eine Bibliothek, drei neue Lehrerwohnungen errichtet, sowie ein neuer Traktor und ein neuer Pickup für die Stiftung angeschafft werden konnten, die nun die alten, nicht mehr funktionstüchtigen Fahrzeuge ersetzen.  Zweimal war es mit Unterstützung der Bundesluftwaffe möglich, gespende­te Hilfsgüter wie Krankenhaustextilien, Handtücher, Bälle für die Kinder und an­dere Sachen nach Namibia zu senden. Wir organisierten und finanzierten ebenfalls wiederholt Transporte in Überseecontainern mit Hilfsgütern wie z.B. Schulmöbel für die neuen Klassenräume und die Bibliothek und Tische für den Speisesaal des Hostels (Internates). Eine zusätzliche große Hilfe ist die regelmäßige Bereitstellung von Transportkapazität durch HILFE FÜR NAMIBIA  e.V. aus Peine-Röhrse mit Hans-Werner Behrens und seinen 200 Mitgliedern.

Eine weitere Möglichkeit den San zu hel­fen, erreichen wir durch den Verkauf ihres Kunsthandwerkes (aus Tamboti­-Holz geschnitzte Tiere, aus Blättern der Makalani-Palme geflochtene Körbe, Ketten aus Straußeneierschalen, Holzperlen, Makalaninüssen, Mobiles für Kinder u.v.a.m.) auf verschiedenen Märkten in Deutschland, während unserer Benefiz-Konzerte und weiterer  Veranstaltungen. Eine große Unterstützung als Distributoren sind ebenso der Freundeverein des Zoos Basel und der Leipziger Zoo.

Der große eindrucksvolle Obst- und Gemüsegarten Ombilis trägt zur Eigenversorgung mit diesen Lebens­mitteln für die Kindergartenkinder, Schüler und das Hostel bei.

Aber Ombili benötigt für seine Entwicklung nach wie vor Hilfe von außen. Neben der Unter­stützung  durch unseren Freundes­kreis, viele Einzelspender, Unternehmen, Lions and Rotariern, Weltläden und Schulen wird die Gemeinschaft unterstützt. Eine besonders enge Zusammenarbeit verbindet uns mit dem Ombili­-Freundeskreis aus Nort­heim.

Viele für uns einfache alltägliche Dinge sind nach wie vor für die San von Ombili im Bereich von Wunschträumen.

Unser Freundeskreis würde sich sehr freuen, wenn durch diese Information über die Ombili­ Stiftung sich weitere Unterstützer finden ließen. Über jeden Kontakt wären wir sehr dankbar.

 „Es ist viel besser ein Licht anzuzünden, als die Dunkelheit dieser Welt zu beklagen" schrieb ein Besucher der Ombili­-Stiftung.

Verfasser:
Dr. med. Frauke von Versen
Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe
Vorsitzende des Freundeskreises Ombili Berlin - Brandenburg e.V.

Kontaktadresse:
Freundeskreis Ombili Berlin-Brandenburg e.V.
An der Wildbahn 41, 16348 Wandlitz
Tel.: 033397/70017
E-Mail: contact@freundeskreis-ombili.de

Aktivitäten

Seit der Gründung des Freundeskreises im Jahr 2000 werden jährlich regelmäßig  Benefiz-Veranstaltungen durchgeführt:

  • Das Winterkonzert findet im Februar / März in der Regel im Berliner Roten Rathaus oder in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund in den ehemaligen Ministergärten statt.

Darüber hinaus unterstützt der Freundeskreis Aktivitäten, die von anderen Ombili-Unterstützergruppen getragen werden, wie z. B. der Sponsorenlauf der Freiherr-vom-Stein-Oberschule in Berlin-Spandau, Aktionen in anderen Schulen oder Kindergärten oder beteiligt sich an Messen und tritt auf Afrika-Veranstaltungen und Märkten auf.

Unsere Mitglieder halten bundesweit Vorträge über die Ombili-Stiftung (u. a. in Schulen, Kindergärten, Lions Clubs, Rotary Clubs).

Der Freundeskreis unterhält ein zentrales Lager, aus dem Interessenten bundesweit aber auch in der Schweiz und Österreich Kunsthandwerk der San von Ombili erhalten können (siehe bitte auch unter KUNSTHANDWERK).

Neben der Schaffung und dem Erhalt von Arbeitsplätzen hat Bildung bei Ombili oberste Priorität. Der Freundeskreis unterstützt dieses Anliegen, an dem sich auch andere Gruppen und Einzelpersonen hauptsächlich in Deutschland aber auch in anderen europäischen Ländern beteiligen.

Dies erfolgt z. B. durch das Gewinnen von Paten für die Kinder und Jugendlichen im stiftungseigenen Kindergarten, der Vorschule, der Grundschule, dem Internat und den externen weiterführenden Schulen, dem Namibian College of Open Learning (NAMCOL) und der Universität Namibia (UNAM) (siehe bitte auch PROJEKTE und MEDIEN).

Hauptsächlich über gerichtete Spenden finanziert der Freundeskreis den Kindergarten, die Vorschule und seit 2020 auch das Hostel (Internat).

Mitglieder

Unser Freundeskreis zählt aktuell 23 Mitglieder aller Alters- und Berufsgruppen aus Berlin, Brandenburg, anderen Bundesländern und der Schweiz.

Gemeinnützigkeit

Unser Freundeskreis ist nach den Bestimmungen des Deutschen Vereinsrechtes als gemeinnützig anerkannt und  registriert.

Die Mittel des Vereins, alle Beiträge, Spenden und sonstigen Einnahmen werden ausschließlich für den satzungsgemäßen Zweck des Vereins eingesetzt.

Registergericht:
Amtsgericht Bernau Registernummer: 592

Patenschaften

Sponsoring Info sec School

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Sponsoring Info Patenschaften für Schüler & Schülerinnen auf weiterführenden Schulen

(Secondary Schools in Tsumeb, Tsintsabis und Tsumkwe)

Was sind das für Schüler?

Es handelt sich um Schüler, die auf Ombili leben, die die Ombili-Grundschule besucht haben und nun auf Grund guter Leistungen in weiterführenden Schulen lernen können.  

Es geht darum, diesen Jugendlichen die Möglichkeit zum Abschluss der 10. Klasse (Junior Secondary School) bzw. 12. Klasse (Senior Secondary School) zu eröffnen und damit die Chance einer Berufsausbildung oder eines Universitätsabschlusses zu geben. 

Im Gegensatz zur Grundschule sind weiterführende Schulen nicht gebührenfrei.

Was „kostet“ dem Paten eine Patenschaft im Jahr?

Die Höhe der finanziellen Unterstützung beläuft sich gegenwärtig auf mindestens 360 €  im Jahr, kann aber von Schule zu Schule unterschiedlich sein. 

Was geschieht mit dem Geld?

  • Kleidung, einschließlich Unterwäsche und Schuhe,
  • Schulkleidung,
  • Hygieneartikel,
  • Lernmaterialien,
  • Internatsgebühr,
  • Schulgebühr,
  • medizinische Betreuung,
  • Ausflüge und gemeinsame Veranstaltungen,
  • Taschengeld.

Allgemeine Verwendung (ca. 10 %):

Transporte (u. a. Heimfahrwochenenden, Schulferien). 

Sind Kontakte zu den Patenschülern möglich?

Kontakte werden grundsätzlich begrüßt. Sie sind ein wichtiger Baustein zur Weiterentwicklung der Schüler.  Darüber hinaus werden die Paten durch die Stiftung und Unterstützergruppen wie den Freundeskreis Gesundheit für Ombili in Zusammenarbeit mit den Schulen über die Entwicklung der Kinder, ggf. auch über deren Probleme unterrichtet.  

Ausbildungsvertrag

Es wird ein Ausbildungsvertrag zwischen den Eltern, den Schülern und der Stiftung abgeschlossen, in dem die Rechte und Pflichten aller Beteiligten festgeschrieben sind. Die Paten werden in diesen Vertrag eingebunden.

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Was sind das für Schüler?

Prinzipiell sucht die Stiftung Paten für sämtliche Schüler, die wochentags das Internat besuchen.  Es handelt sich hierbei um ca. 50 % Schüler der Ombili-Stiftung. Etwa 50 % sind San-Kinder von Nachbarfarmen, die Grund der Entfernungen sonst kaum einen Zugang zum Schulbesuch hätten.

Für die Ombiligemeinde liegen die Schwerpunkte bei Schülern, die aus schwierigen familiären Verhältnissen kommen, wie z. B. 

  • Waisen,
  • Halbwaisen,
  • Familien mit sozialen Problemen, 

    und bei
     
  • leistungsstarken Schülern, die eine Chance bekommen sollen, nach Abschluss der Grundschule von Ombili (7. Klasse), anschließend auf weiterführende Schulen (8. bis 10. bzw. bis 12. Klasse) gehen zu können.

Es hat sich gezeigt, dass allein der Besuch des Internates zu einer sehr deutlichen Leistungssteigerung und zu einer Verbesserung des Sozialverhaltens führen kann.

Was „kostet“ dem Paten eine Patenschaft im Jahr?

Die Höhe der finanziellen Unterstützung beläuft sich gegenwärtig auf 180 € im Jahr.

Was geschieht mit dem Geld?

Individuelle Verwendung: 

  • Kleidung und Schuhe,
  • Schulkleidung
  • Hygieneartikel,
  • Lernmaterialien
  • Internatsgebühr. 

Allgemeine Verwendung (ca. 40 %) 

  • Ernährung,
  • medizinische Betreuung,
  • Instandhaltung,
  • Energie
  • Ausflüge und gemeinsame Veranstaltungen. 

Sind Kontakte zu den Patenkindern möglich?

Kontakte werden grundsätzlich begrüßt. Sie sind ein wichtiger Baustein zur Weiterentwicklung der Kinder.  Darüber hinaus werden die Paten durch die Stiftung bzw. die Unterstützergruppen wie den Freundeskreis Gesundheit für Ombili  über die Entwicklung der Kinder, ggf. auch über deren Probleme unterrichtet. 

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Was sind das für Kinder? 

Prinzipiell sucht die Stiftung Paten für sämtliche Schüler, die die Ombili-Vorschule (Alter 5 bis 7 Jahre) oder die Ombili-Grundschule (1. bis 7. Klasse) besuchen.  Auch hier liegt der Schwerpunkt bei all denen, die aus schwierigen familiären Verhältnissen kommen. Es handelt sich hierbei um 

  • Waisen,
  • Halbwaisen,
  • Familien mit sozialen Problemen.

Darüber hinaus sollen leistungsstarke Schüler gefördert werden. Ein späterer Hostel-Besuch wird u. U. vorbereitet.

Was „kostet“ dem Paten eine Patenschaft im Jahr?

Die Höhe der finanziellen Unterstützung beläuft sich gegenwärtig  auf 140 € im Jahr. 

Was geschieht mit dem Geld?

Individuelle Verwendung: 

  • Kleidung und Schuhe, ggf. Decken,
  • Hygieneartikel,
  • Lernmaterialien*

*In der Regel müssen Schulbücher, Skripte u. a. Lehr- und Lernmaterialien aufwändig kopiert werden.

Allgemeine Verwendung (ca. 40 %):

  • Ernährung,
  • medizinische Betreuung,
  • Verbesserung der Raumausstattung (Wandtafeln, Lehrtafeln, Pinnwände u.a.m.),
  • Ausflüge und gemeinsame Veranstaltungen,
  • Ausbau und Betrieb der Schule und des Schulsportplatzes.

Sind Kontakte zu den Patenkindern möglich?

Kontakte werden grundsätzlich begrüßt. Sie sind ein wichtiger Baustein zur Weiterentwicklung der Schüler.  Darüber hinaus werden die Paten durch die Stiftung und die Unterstützergruppen wie den Freundeskreis Gesundheit für Ombili über die Entwicklung der Schüler, ggf. auch über deren Probleme unterrichtet.  Darüber hinaus steht das Vorstandsmitglied, Herr Klaas de Wet (pens. Direktor der Ombili-Grundschule) vor Ort  für Auskünfte gern zur Verfügung.

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Sponsoring Info Kindergartenkinder-Patenschaften

Was sind das für Kinder?

Prinzipiell sucht die Stiftung Paten für sämtliche Kinder, die in den Kindergarten gehen.  Besonderer Schwerpunkt liegt bei all den Kindern, die aus schwierigen familiären Verhältnissen kommen oder unter eingeschränkten Wohnbedingungen leben. Es handelt sich hierbei um 

  • Waisen,
  • Halbwaisen,
  • Familien mit sozialen Problemen,
  • kinderreiche Familien. 

Was „kostet“ dem Paten eine Patenschaft im Jahr?

Die Höhe der finanziellen Unterstützung beläuft sich gegenwärtig auf 120 € im Jahr.

Was geschieht mit dem Geld?

Individuelle Verwendung:

  • Kleidung und Schuhe,
  • Hygieneartikel,
  • Lernmaterialien,
  • Kindergartengebühr. 

Allgemeine Verwendung (ca. 40 %):

  • Ernährung,
  • medizinische Betreuung,
  • gemeinsames Spielzeug für alle Kinder,
  • Verbesserung der Raumausstattung (Wandtafeln, Lehrtafeln, Pinnwände u.a.m.),
  • Ausflüge und gemeinsame Veranstaltungen.

Sind Kontakte zu den Patenkindern möglich?

Kontakte werden grundsätzlich begrüßt. Sie sind ein wichtiger Baustein zur Weiterentwicklung der Kinder.  Darüber hinaus werden die Paten durch die Stiftung bzw. die Unterstützergruppen wie den  Freundeskreis Gesundheit für Ombili  über die Entwicklung der Kinder, ggf. auch über deren Probleme unterrichtet.  Es besteht die Möglichkeit, in Einzelfällen kleine Geschenke oder Briefe freiwilligen Helfern, die zu Ombili fahren, mitzugeben.

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